Jun
7
Diät, Abspecken
Filed Under Uncategorized | Leave a Comment
Abspecken bzeichnet:
- das Abnehmen von überflüssigem Körpergewicht beispielsweise im Rahmen einer Diät
- die Verschlankung eines technischen Produktes oder von Strukturen zur Effizienzsteigerung
- das Abflensen genannte Abschälen des Körperfettes eines Wales; siehe dazu Walfang: Abflensen
Siehe auch:
Jun
7
Diät, Fetuin
Filed Under Uncategorized | Leave a Comment
Fetuine sind Blutproteine, die in der Leber gebildet und ins Blut sezerniert werden. Sie gehören zur großen Gruppe der Bindeproteine im Blut, die Transport und Verfügbarkeit von Substanzen verschiedenster Art im Blutkreislauf bewerkstelligen. Bekanntester Vertreter dieser Transportproteine ist das Serum-Albumin, das mengenmäßig häufigste Protein im Blutserum erwachsener Tiere. Fetuin kommt dagegen in fötalem Blut in besonders großen Mengen vor. Daher stammt auch der Name Fetuin (lat. fetus). In fötalem Rinderserum ist beispielsweise mehr Fetuin als Albumin enthalten, im Serum erwachsener Tiere dagegen viel mehr Albumin als Fetuin.
Fetuine sind Mitglieder einer Familie von Proteinen, die in der Evolution durch Genverdopplung und Austausch von Gensegmenten aus dem kleineren Protein »Cystatin« hervorgingen. Fetuine gehören damit zur sogenannten Cystatin-Superfamilie von Proteinen, zu denen auch das Histidin-reiche Glykoprotein (HRG) und die Kininogene (KNG) gehören.
Humanes α2-HS-Glykoprotein (genetisches Symbol AHSG) ist synonym bekannt als α2-HS, A2HS, AHS, HSGA und Fetuin-A. Fetuin-A ist in einer Kopie im Genom vorhanden. Kürzlich wurde im Mensch-, Ratten- und Mausgenom das eng verwandte Fetuin-B entdeckt. Wie Fetuin-A wird Fetuin-B überwiegend von der Leber gebildet, aber auch von einer Reihe weiterer sekretorischer Organe. Fetuine gibt es in allen bisher untersuchten Wirbeltier-Genomen einschließlich Fischen und Reptilien.
Die Funktion von Fetuin-A im Körper wurde durch Gen-knockout in Mäusen aufgeklärt. Die Verfütterung einer mineralreichen Diät rief in diesen Mäusen Kalzifizierung von Lunge, Herz und Nieren hervor. Drastische Ausmaße erreichte die Kalzifizierung, als der Fetuin-A knockout in Mäuse dem genetischen Hintergrund DBA/2 eingekreuzt wurde. Dieser Mausstamm neigt von Natur aus dazu, verletztes Gewebe zu »verkalken«. Der Fetuin-A-Mangel verstärkte die Verkalkungsneigung ganz dramatisch und zwar völlig ohne mineralreiche Diät. Daher wird Fetuin-A als ein potenter Hemmstoff gegen Verkalkung im Blut angesehen. Diese Art der »Verkalkung« ist extrem selten. Am ehesten lässt sie sich mit einem Krankheitsbild vergleichen, das »Kalziphylaxie« heißt. Sie hat mit der landläufig bekannten Arterienverkalkung, der »Arteriosklerose« nur indirekt zu tun.
Jun
7
Diät, Markert-Diät
Filed Under Uncategorized | Leave a Comment
Die Markert-Diät ist eine Diät zur Gewichtsabnahme, die von dem Anästhesisten und Heilpraktiker Dieter Markert erfunden wurde und von ihm vermarktet wird. Dabei handelt es sich genau genommen jedoch nicht um eine Diät, sondern um eine Form des Fastens. Mittlerweile hat Markert aber auch eine “neue Markert-Diät” publiziert, bei der nicht nur getrunken, sondern auch etwas gegessen wird.
Bei der ursprünglichen Markert-Diät, die Mitte der 1990er Jahre als Buch auf den Markt kam, handelt es sich um eine reine Trinkfastenkur, bei der pro Tag maximal 500 Kalorien aufgenommen werden. Getrunken wird außer Gemüsebrühe und Säften ein Eiweiß-Drink (Almased), der in Apotheken verkauft wird. Das Präparat besteht zur Hälfte aus Soja- und Milcheiweiß. Auf diese Weise werden pro Tag etwa 60 Gramm Eiweiß aufgenommen, was den sonst unvermeidlichen Abbau von Muskeleiweiß während einer Fastenkur verhindern soll. Außerdem sollen Hungergefühle vermieden werden können und der Blutzuckerspiegel niedrig gehalten werden. Markert verspricht, dass bei dieser Diät pro Woche bis zu 5 Kilo reines Körperfett abgebaut würden. Die Gemüsebrühe soll Antioxidantien liefern, um freie Radikale zu bekämpfen, denn diese hemmen laut Markert den Fettabbau. Wichtig ist außerdem ein Sportprogramm während der zweiwöchigen Fastenphase, um den Energiebedarf zu steigern.
Laut Markert hat das Eiweiß-Präparat einen Einfluss auf die Hormonproduktion der Schilddrüse, die dazu angeregt werde, verstärkt das Hormon Triiodthyronin (T3) zu bilden. Die Folge sei die Ankurbelung des Stoffwechsels und die Förderung der Fettverbrennung. Bei der Markert-Diät sinke daher der Grundumsatz des Körpers nicht, wie sonst beim Fasten generell zu beobachten. Markert behauptet, diesen Effekt durch eigene Studien nachweisen zu können. Die von ihm veröffentlichten Graphiken widerlegen aber diese Behauptung; die T3-Konzentration sinkt während des Fastens trotz Eiweißpräparat kontinuierlich ab. Eine unabhängige Studie widerspricht ebenfalls dieser Theorie.
Markert geht bei seinen Berechnungen zum Gewichtsverlust durch Fettabbau von einem täglichen Kalorienbedarf von 2400 Kalorien aus; der tatsächliche Bedarf ist jedoch individuell unterschiedlich und liegt zumindest bei den meisten Frauen deutlich niedriger.
Nach der Fastenphase soll es angeblich möglich sein, das Wunschgewicht ohne besondere Einschränkungen beim Essen zu halten, sofern regelmäßig weiterhin das Eiweiß-Präparat eingenommen wird. Es sorge dafür, den Stoffwechsel auf hohem Niveau zu halten.
Möglicherweise als Reaktion auf deutliche Kritik von Ernährungswissenschaftlern hat Markert inzwischen Die neue Markert Diät veröffentlicht. Dabei handelt es sich jetzt nicht mehr um eine Fastenkur, sondern um eine unterkalorische Diät. Morgens und mittags sollen Obst und Gemüse gegessen werden sowie pflanzliche Fette. 40 Prozent der Nahrung sollen aus komplexen Kohlenhydraten bestehen, 20 Prozent aus Eiweiß. Das Abendessen besteht aus einem Eiweiß-Drink mit Iod und Carnitin. Auf diese Weise werden pro Tag etwa 1000 Kalorien aufgenommen. Sport spielt bei dieser Diät auf einmal keine Rolle mehr.
Jun
7
Insulin diaet, Tolbutamid
Filed Under Uncategorized | Leave a Comment
Tolbutamid ist ein Arzneistoff zur Behandlung von Typ-2-Diabetes, dem sogenannten Altersdiabetes, aus der Reihe der Sulfonylharnstoffe zu denen
Die Dermatitis herpetiformis Duhring (auch M. Duhring, Duhring-Brocq-Krankheit) ist eine Hautkrankheit aus der Gruppe der blasenbildenden Autoimmundermatosen mit subepidermaler Blasenbildung.
Die Erkrankung bietet ein vielfältiges Bild mit herpesähnlich gruppierten Bläschen. Rötungen, Ekzeme, Quaddeln und starker, brennender Juckreiz können weitere Veränderungen sein. Ursächlich ist eine Ablagerung von Ig-A an der Basalmembran, die zu einer Aktivierung von Komplementfaktoren und einer damit verbundenen Spalt- und Blasenbildung führt. Es kommt zur Bildung von Mikroabszessen. Im Vordergrund steht eine glutenfreie Diät, die oft eine ausreichende Besserung bewirkt. Außerdem kommt eine medikamentöse Behandlung mit Sulfon-Wirkstoffen (Dapson) sowie Antihistaminika in Frage.
Filed Under Uncategorized | Leave a Comment
Die so genannte Hollywood-Diät wurde in den 1920er Jahren in den USA für die damaligen Filmdiven entwickelt. Angeblich wurde sie von Studio-Bossen ihren weiblichen Stars regelrecht aufgezwungen, um sie pünktlich zu Drehbeginn auf das erwünschte Gewicht zu bringen. Hauptbestandteile dieser Diät sind Luxusnahrungsmittel wie Hummer, Shrimps und exotische Früchte. Kohlenhydrate werden auf ein Minimum reduziert, es handelt sich daher um eine Low Carb-Ernährung.
Das Diätprogramm sieht maximal 1000 Kalorien pro Tag vor. Auf dem Speiseplan stehen vor allem Proteine (mageres Fleisch, Fisch), Eier, Obst und Salate. Außerdem gibt es bestimmte Regeln, welche Lebensmittel womit kombiniert werden dürfen. Fett und Salz werden im Vergleich zu normaler Mischkost stark reduziert, ebenso Kohlenhydrate. Kartoffeln, Reis und Nudeln sind ausdrücklich verboten, denn in den 1920er Jahren galten gerade Kohlenhydrate als “Dickmacher”. Die in exotischen Früchten enthaltenen Enzyme sollen als Fatburner wirken. Versprochen wird ein Gewichtsverlust von mehreren Kilogramm pro Woche.
Filed Under Uncategorized | Leave a Comment Exenatide ist biotechnologisch hergestelltes Exendin-4, ein Polypeptid, das im Speichel der nordamerikanischen Gila-Krustenechse (Heloderma suspectum) gefunden wurde. Das Peptid ähnelt hinsichtlich der Struktur dem menschlichen Hormon Glucagon-like Peptid 1 (GLP-1). Dieses Dünndarmhormon, das nach einer Mahlzeit freigesetzt wird, stimuliert in den β-Zellen der Bauchspeicheldrüse die Ausschüttung des blutzuckersenkenden Hormons Insulin (siehe auch Inkretin-Effekt). Exenatide besteht aus 39 Aminosäuren. Es wird im Körper weniger schnell abgebaut als humanes GLP-1 und ist deshalb länger wirksam. Damit ist es geeignet für die Anwendung bei reduzierter Insulinfreisetzung, die beim Diabetes mellitus Typ 2 die Regel ist.
Die klinische Wirksamkeit und Sicherheit von Exenatide wurde in verschiedenen Studien belegt, so dass es im April 2005 in den USA als Medikament unter dem Handelsnamen Byetta® zugelassen wurde. Im November 2006 erfolgte auch die Zulassung durch die Europäische Arzneimittelagentur (EMEA)Pressemitteilung von Lilly http://www.lilly-pharma.de/EU-Zulassung-fuer-Inkretin-Mimetikum-Byetta-sup-R-sup.3293.0.html. Die Substanz ist seit dem 18. April 2007 in Deutschland verfügbar.
Exenatide wird etwa 30 bis 60 Minuten vor einer Mahlzeit subkutan verabreicht. Es wirkt durch eine glukoseabhängige Anregung der Insulinsekretion und eine Reduktion der Ausschüttung des Insulin-Gegenspielers Glucagon unmittelbar blutzuckersenkend. Darüber hinaus verzögert es die Magenentleerung, reduziert den Appetit und steigert das Sättigungsgefühl. Da die Wirkung vom Blutzuckerspiegel abhängig ist, besteht praktisch kein Risiko einer Unterzuckerung bei einer Behandlung mit Exenatide.
Als weiterer positiver Effekt wurde eine Gewichtsreduktion bei längerfristiger Anwendung von Exenatide beobachtet, im Gegensatz zum Anstieg des Körpergewichts bei Behandlung mit Insulin oder mit einer Reihe vor allem älterer oraler Antidiabetika. Die Gewichtsabnahme ist dabei unabhängig vom Auftreten gastrointestinaler Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Erbrechen. Darüber hinaus gibt es Hinweise auf schützende Effekte des Wirkstoffs für die insulinproduzierenden Betazellen.
Eine umfassende Beurteilung des therapeutischen Nutzens von Exenatide im Vergleich zu den Nebenwirkungen, den Risiken und den Kosten ist derzeit nicht möglich, da aufgrund der noch kurzen Marktverfügbarkeit Studien mit harten Endpunkten sowie vergleichende Studien fehlen.
Als häufigste Nebenwirkungen treten bei rund der Hälfte der Patienten mindestens einmal während der Behandlung gastrointestinale Störungen wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auf. Diese sind hinsichtlich ihrer Ausprägung bei den meisten Patienten leicht bis mäßig und abhängig von der Dosierung, die Häufigkeit und Schwere dieser Nebenwirkungen nehmen im Therapieverlauf ab. Weitere häufige Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Schwindel, vorübergehende Schwäche und Unruhe.
Enexatide kann aufgrund seiner Struktur nicht als Tablette eingenommmen werden, sondern wird wie Insulin subkutan gespritzt. Es wird in der Behandlung des Typ-2-Diabetes als alternative oder als ergänzende Therapie eingesetzt, wenn durch die alleinige Anwendung von oralen Antidiabetika keine ausreichende Blutzuckerkontrolle erreicht werden kann. In der Praxis kann die Umstellung von einer Einnahme von Tabletten auf eine Behandlung mit Spritzeninjektion eine auch als Spritzenangst bezeichnete Abwehrhaltung der betroffenen Patienten hervorrufen.
Exenatide bietet hinsichtlich dieser Spritzenangst keinen Vorteil gegenüber Insulin. Als Alternative zum Insulin wird es aufgrund der Gewichtsreduktion und aufgrund des fehlenden Risikos einer Unterzuckerung durch Überdosierung empfohlen. Demgegenüber steht das deutlich häufigere Auftreten von Übelkeit, Durchfall und Erbrechen als Nebenwirkungen.
Die Entwicklung von Antikörpern gegen Exenatide ist dokumentiert, allerdings ist nicht bekannt, ob diese langfristig zur Toleranzentwicklung führen. Akute immunologische Reaktionen wie beispielsweise eine anaphylaktische Abwehrreaktion wurden sehr selten beobachtet.
Filed Under Uncategorized | Leave a Comment Nicolai Worm (* 17. August 1951 in München), ist ein deutscher Diplom-Oekotrophologe, Ernährungswissenschaftler und Autor verschiedener Bücher und Fachaufsätze zu Ernährungsfragen.
Im deutschen Fernsehen wurde er durch seine Mitarbeit an der ARD Sendereihe Ernährungswissenschaft für den Hausgebrauch bekannt. Worm studierte in München Oecotrophologie, es folgte die Promotion 1993 an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Zwischen 1979 und 1987 war er Projektleiter eines Forschungsprogramms der EU zum Thema Ernährung und koronare Herzkrankheit. Er war von 1988 bis 2002 Lehrbeauftragter für Sporternährung der Trainerakademie des Deutschen Sportbundes in Köln. Worm ist unter anderem Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der Deutschen Weinakademie in Mainz und vertritt Deutschland in der Expertengruppe “Ernährung und Gesundheit” beim Internationalen Weinamt (OIV) in Paris. Seit 1997 ist er Mitglied des fachübergreifenden Humanwissenschaftlichen Zentrums (HWZ) der Ludwig-Maximilians-Universität in München.
Seit 2003 propagiert Worm die Logi-Methode als Ernährungsempfehlung, die Übergewicht, Insulinresistenz und das Metabolische Syndrom verhindern soll. Dabei spielt der glykämische Index der Lebensmittel eine wesentliche Rolle. Sie ist nach seiner Aussage eine Erweiterung der vorher von ihm vertretenen Steinzeiternährung.
Worm ist in der Fachwelt unter anderem durch seine kritische Position in der Cholesterin-Diskussion und zu einigen Standpunkten der DGE bekannt geworden und betont die Bedeutung evidenzbasierten Herangehens an ernährungswissenschaftliche Fragen. Außerdem wurde er als Kritiker diverser Diät- und Ernährungsempfehlungen bekannt. Er verweist auch auf mögliche Gefahren des Abnehmens bei Menschen, die übergewichtig sind, aber keine gesundheitlichen Störungen aufweisen. Worm lebt in München. Filed Under Uncategorized | Leave a Comment
Als Jo-Jo-Effekt bezeichnet man eine unerwünschte – insbesondere schnelle – Gewichtszunahme am Ende einer Diät. Bei wiederholten Diäten kann sich das Gewicht wie ein Jo-Jo auf und ab bewegen, wobei das neue „Endgewicht“ oft höher ist als das Ausgangsgewicht.
Ursachen für den Jo-Jo-Effekt liegen zum einen in einer zu radikalen Unterversorgung mit Kalorien. Der Körper passt sich an die niedrige Kalorienzufuhr an und schaltet auf „Sparflamme“, um sein Überleben zu sichern. Zum anderen wird neben Fett auch Muskelgewebe abgebaut. Da es sich hierbei um Gewebe handelt, das permanent (auch in körperlicher Ruhe) Energie verbraucht, sinkt bei einer Reduktion von Muskelgewebe auch der Grundumsatz.
Beide Effekte zusammen sind die Grundlage für eine schnelle Gewichtszunahme, wenn am Ende der Diät die alten Ernährungsweisen wieder aufgenommen werden.
Der Jo-Jo-Effekt kann aufgehalten werden, wenn die Diät nicht zu radikal angegangen wird. Auf diese Weise lässt sich vermeiden, dass der Körper in sein Notprogramm umschaltet. Außerdem muss es zu einer dauerhaften Ernährungsumstellung kommen, die die bisherigen Ursachen für das Übergewicht vermeidet. Sinnvoll ist es, am Ende einer Reduktionsdiät die Kalorienzufuhr langsam und über Wochen anzuheben, bis das erreichte Gewicht gehalten wird. Durch Sport und jede Form von körperlicher Bewegung lässt sich der tägliche Kalorienbedarf heben. Insbesondere wird durch Kraftsport zusätzliche Muskelmasse aufgebaut und der Grundumsatz dauerhaft angehoben.
Der Zusammenhang zwischen aufgenommener Kalorienmenge und verwerteter Kalorienmenge ist nicht linear. Er hängt sowohl von der Art und Zusammensetzung der Nahrung (Fett, Kohlenhydrate, Eiweiße) als auch von der Stoffwechsellage ab. Im Normalfall gibt es ein relatives Gleichgewicht zwischen Körpergewicht und Nahrungsaufnahme. Der Körper „erinnert“ sich aber an Zeiten der Nahrungsknappheit und versucht diese zukünftig zu verhindern, indem er mehr Reserven anlegt, sobald er kann. (Die Art des Stoffwechsels ändert sich.) Eine Vergleichsgruppe von Freiwilligen erhielt zeitweise (einige Monate lang) nur die Hälfte der Nahrungsmittel der Kontrollgruppe. Später erhielt sie die gleiche Nahrungsmenge. Das ursprüngliche Gewicht wurde nicht nur relativ schnell aufgeholt, sondern übertroffen. Filed Under Uncategorized | Leave a Comment Kinasen sind Enzyme, die einen Phosphatrest von ATP auf andere Substrate, dort insbesondere auf Hydroxygruppen, übertragen. Sie gehören neben den Aminotransferasen und Glykosyltransferasen zur Klasse der Transferasen. Nach dem EC-Nummer-Klassifikationssystem gehören sie in die Gruppe EC 2.7.
In der Geschichte der Biochemie war der Begriff „Kinase“ weiter gefasst. So nannte man Kinasen auch Enzyme, die Zymogene in Enzyme umwandeln. Ein Beispiel ist die klassische Enterokinase die heute Enteropeptidase genannt wird.
Eine Gruppe von Kinasen phosporyliert Hydroxygruppen von Zuckermolekülen. Diese finden sich u. a. in beiden Phasen der Glykolyse
Hauptartikel: Proteinkinase
Weitere Akzeptorgruppen für Kinasen sind die alkoholischen Aminosäurereste von Proteinen. Die modifizierenden Enzyme, Proteinkinasen, bilden in höheren Zellen die zweithäufigste Proteinklasse. Sie werden entweder nach der Art der modifizierten Gruppe (Serin, Threonin, Tyrosin) eingeteilt, oder nach ihrem Aktivierungsmechanismus (z. B. Proteinkinase A, Proteinkinase B (vergl. Insulin/zelluläre Wirkungen), Proteinkinase C, Proteinkinase G). Die Wirkung dieser Kinasen kann durch spezialisierte Protein-Phosphatasen wieder rückgängig gemacht werden.Jun
6
Vor allem betroffen sind Stellen wie Ellbogen und Knie.
M. Duhring steht in engem Zusammenhang mit einer glutensensitiven Enteropathie (Zöliakie): fast jeder Erkrankung liegt eine, meist asymptomatische Zöliakie als Primärerkrankung zugrunde.Peter Fritsch: Dermatologie, Venerologie. 2.Auflage. Springer, Berlin/Heidelberg/New York (u.a.) 2004; S. 259f, ISBN 3-540-00332-0 Der Umkehrschluss gilt jedoch nicht: nicht jeder Patient mit Zöliakie erkrankt auch gleichzeitig an einem M. Duhring.
Jun
6
Diät, Hollywood-Diät
Jun
6
Insulin diaet, Exenatide
Jun
5
Diät, Nicolai Worm
Jun
5
Diät, Jojo-Effekt
Jun
5
Insulin diaet, Kinasen